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FDP hilft e.V.
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Bilanz der FDP-Landtagsfraktion
Halbzeitbilanz



Impressum
Das Impressum dieses Internetauftritts finden Sie hier.

Zur Person

Seit 2001 bin ich für die FDP in Sachsen politisch aktiv, und das vor allem, weil ich mich konkret vor Ort für die Menschen engagieren will. Dabei reicht es mir nicht, über Möglichkeiten zu philosophieren. Ich möchte ergebnisorientiert arbeiten, Sachverhalte konstruktiv-kritisch hinterfragen sowie tragfähige Lösungen finden und anbieten.

Haushalt: Keine Schuldenlast für nachfolgende Generationen

Angesichts immer knapper werdender Kassen in allen Bereichen kommt es besonders auf einen intelligenten Umgang mit dem Geld an, das wir zur Verfügung haben. Ohne Prioritäten zu setzen, ist das jedoch nicht möglich. Dafür braucht es eine breite Diskussion in der Gesellschaft und deshalb suche ich das Gespräch mit den Bürgern.

Die CDU/FDP-Koalition in Sachsen hat sich die Staatsmodernisierung als wichtigstes Ziel auf die Fahnen geschrieben. Wir wollen den Freistaat fit für die Zukunft machen und wir stellen uns dieser Aufgabe. Wenn 2019 die Mittel aus dem Solidarpakt II auslaufen, müssen wir finanziell auf eigenen Beinen stehen. Deshalb kommt der Haushalt regelmäßig auf den Prüfstand. Wir fragen kritisch: Was wollen und können wir uns noch leisten? Wo kann Bürokratie abgebaut werden? Die Anhäufung eines Schuldenberges zulasten nachfolgender Generationen wird es mit uns nicht geben.

Hochschule und Wissenschaft: Sachsen soll Bildungsland bleiben

Als hochschul- und wissenschaftspolitischer Sprecher der sächsischen FDP-Landtagsfraktion engagiere ich mich für diese Themengebiete besonders. Auch sie sind nicht davon ausgenommen, auf ihre Finanzierbarkeit hin überprüft zu werden. Hier stehen wir in intensivem Dialog mit allen Beteiligten. Dennoch sind wir uns bewusst, dass es das falsche Signal wäre, an der Bildung zu sparen. Sie ist die entscheidende Ressource im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe.

Sachsen ist Bildungsland – und soll es auch bleiben. Dafür setze ich mich entschieden ein, weil es in meiner politischen Arbeit immer darum geht, echte Zukunftsperspektiven zu schaffen. Zusätzlich zur staatlichen Finanzierung muss es uns beispielsweise gelingen, noch mehr Unterstützung aus der freien Wirtschaft für den Hochschul- und Wissenschaftssektor zu erhalten. Private Unternehmen können helfen, die Qualität der Bildungsangebote weiter zu verbessern.

Sachsens Bürger sollen ganz unabhängig von ihrer sozialen Herkunft die Chance haben, ihren Leistungen und Fähigkeiten entsprechend ausgebildet zu werden. Freiheit und Eigenverantwortung dürfen hier nicht nur Schlagworte bleiben. Sie müssen zum Grundprinzip werden.

Kultur: Vielfalt fördern

Sachsen ist reich an einer vielfältigen Kulturlandschaft. Diese zu erhalten und weiter zu fördern ist unser Ziel. Kultur ist nicht nur Oper oder klassisches Konzert. Kultur ist auch der Auftritt der Jugendband im Club oder das freie Theater um die Ecke. Kultur ist auch Subkultur. Wir wollen den schwierigen Spagat schaffen, all diese Formen zu unterstützen. Dazu gehört auch eine Förderung der kulturellen Breitenbildung und des Nachwuchses. Ich denke da beispielsweise an eine lokal verwurzelte und in der großen Fläche vertretene Musikschullandschaft. Ein guter Ansatz ist dabei meiner Ansicht nach das Förderprogramm „Jedem Kind ein Instrument“.

Die CDU/FDP-Koalition und die Bürger Sachsens haben eine Menge erreicht. Aber wir dürfen nicht aufhören, besser zu werden. Dafür will ich mich bei meiner Arbeit im Landtag einsetzen.

Gremien


Von 2009 bis 2014 engagierte sich Nico Tippelt im Sächsischen Landtag in folgenden Ausschüssen:
- Obmann im Ausschuss für Wissenschaft, Hochschule, Kultur und Medien
- Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss
- Mitglied im Petitionsausschuss

Er war stellvertretendes Mitglied im:
- Ausschuss für Schule und Sport
- Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
- Verfassungs-, Rechts- und Europaausschuss
- Innenausschuss

Außerdem war er Sprecher der FDP-Fraktion für Wissenschafts-, Hochschul- und Kulturpolitik.

Persönlich


Nico Tippelt ist 48 Jahre alt und wurde in Zwickau geboren. Er ist verheiratet und hat drei Söhne. 1986 konnte er erfolgreich eine Berufsausbildung mit Abitur als Gas- und Wärmenetzmonteur abschließen. Danach leistete er 18 Monate Grundwehrdienst bei der NVA in Mühlhausen. Von 1988 bis 1993 absolvierte er ein erfolgreiches Studium an der Hochschule für Musik „Carl-Maria von Weber“ in Dresden. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Diplompädagoge an der Kreismusikschule „Clara Wieck“ in Werdau und im Theater Crimmitschau und ist zweitberuflich selbstständig mit seiner Band Casablanca und dem tipconcerts Veranstaltungsbüro. Im Rahmen eines Abendstudiums an der VWA Sachsen hat er 2005 zusätzlich den Abschluss Fachkaufmann für Marketing und Vertrieb erworben sowie 2014/15 dort den Kompaktkurs Kulturmanagement besucht.

Seit 2001 ist Nico Tippelt Mitglied der FDP, er ist seit 2012 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Zwickau, FDP-Ortsverbandsvorsitzender in Glauchau und seit 2004 dort Stadtrat. Er ist Vorsitzender der VLK Sachsen, stellvertretender Vorsitzender im Bundesfachausschuss und im Landesfachausschuss Kultur der FDP, im Vorstand des Tourismusregion Zwickau e.V. sowie Präsident des Kunstvereins art gluchowe.

Nico Tippelt war bereits 2004/05 für die FDP in Zwickau Stadt und Land als Direktkandidat für die Landtags- und Bundestagswahlen aktiv, saß von 2004 bis 2008 im Kreistag Chemnitzer Land und holte 2008 im neuen Landkreis Zwickau mit 13,7 Prozent der Stimmen das mit Abstand beste Wahlergebnis aller FDP-Landratskandidaten in Sachsen. Von 2009 bis 2014 war er Mitglied des Sächsischen Landtages. Zur Oberbürgermeisterwahl in Glauchau erhielt er 2015 als FDP-Kandidat fast 28 Prozent der Stimmen.