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Wissenschaft und Kultur: In Leuchttürme und in der Breite investieren

(11.12.2012) Nico Tippelt zum sächsischen Doppelhaushalt 2013/2014

Dresden. In den Bereichen Wissenschaft und Kultur soll im neuen sächsischen Doppelhaushalt für die Jahre 2013 und 2014 gleichermaßen in Leuchttürme wie auch in die Breite investiert werden. Diese Absicht der FDP-Landtagsfraktion betonte ihr kultur- und hochschulpolitischer Sprecher, Nico Tippelt, am Dienstag. "Die sächsische Wissenschaftslandschaft stützt sich auf drei Säulen – Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademie. Und jede dieser drei Säulen wird im kommenden Doppelhaushalt von uns gefördert. Damit setzen wir nicht nur auf die Leuchttürme, wie die Exzellenzuniversität TU Dresden, sondern stärken unsere Lehr- und Forschungslandschaft in der Breite“, sagte der Landtagsabgeordnete zur Debatte um den Haushaltseinzelplan 12 (Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst).

„So haben wir wieder einen klaren Schwerpunkt bei der Landesforschungsförderung markiert und stellen dafür im kommenden Doppelhaushalt insgesamt 24 Millionen Euro zur Verfügung.“ Neben der zukunftsträchtigen Biotechnologie sollen diese Mittel vor allem den Fachhochschulen zu Gute kommen. Außerdem werde die Berufsakademie Sachsen mit einem weiteren Aufwuchs erneut gestärkt, um die Qualität der Lehre abzusichern.

„In einem Land, dessen Aushängeschild auch die Kultur ist, müssen wir unser reiches kulturelles Erbe auf hohem Niveau weiter fördern“, sagte der Abgeordnete aus dem Landkreis Zwickau. Sachsen müsse und werde auch in Zukunft ein exzellenter Kulturstandort sein. „Auch hier wollen wir Leuchttürme, wie Sempergalerie oder Dresdner Schloss, ebenso wie die Kulturlandschaft in der Breite fördern. Deshalb stellen wir auch für die ländlichen Kulturräume zusätzlich fünf Millionen Euro im kommenden Doppelhaushalt zu Verfügung. Mit diesen investiven Mitteln wollen wir strukturelle Maßnahmen in den Kulturräumen absichern und unterstützen“, erklärte Nico Tippelt.

Die Abgeordneten setzten zudem auch ganz klar auf kulturelle Bildung. „Deshalb stocken wir die Zuschüsse für Musikschulen auf fünf Millionen Euro pro Jahr auf und stellen die Fortführung des Projekts 'Jedem Kind ein Instrument' für mindestens zwei weitere Jahre sicher“, kündigte der Kulturpolitiker an.

„Wir sind stolz auf die Sächsische Industriekultur und möchten diese erlebbar machen und die Attraktivität für Touristen steigern. Dafür gibt es in den nächsten zwei Jahren fast sechs Millionen Euro“, berichtet Nico Tippelt aus dem Haushaltsplan. Mit diesem Geld soll unter anderem die Finanzierung des Sächsischen Industriemuseums auf sichere Beine gestellt werden. Auch in die Erneuerung der teilweise 20 Jahre alten Ausstellungen werde investiert. Darüber hinaus sind Mittel für die Beschilderung der „Straße der Sächsischen Industriekultur“ eingeplant.

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