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Tippelt setzt sich für tragfähige Finanzierung des Crimmitschauer Textilmuseums ein

(25.02.2010)

Crimmitschau. Nico Tippelt setzt sich auf der Landesebene für eine tragfähige und baldige Lösung zur Finanzierung des Crimmitschauer Textilmuseums ein. Das machte der Abgeordnete am Dienstag bei einer Diskussionsrunde deutlich, zu der der FDP-Stadtverband Crimmitschau eingeladen hatte. Die finanzielle Situation des Zweckverbandes Sächsische Industriemuseen, von dem das Objekt verwaltet wird, spitzt sich bedrohlich zu. Der Geschäftsführer des Verbandes, Jörg Feldkamp, wies in der Runde noch einmal darauf hin, dass hier das Hauptproblem liegt: "Das Museum braucht kein neues Konzept. Wir brauchen nur das Geld, das andere auch bekommen, dann können wir ein gutes Museum machen."

Momentan fehle es in Crimmitschau aber noch an der nötigen Infrastruktur, um in der historischen Fabrik ein funktionierendes Museum zu gestalten. "Dazu muss aber zunächst", so Oberbürgermeister Holm Günther, der gleichzeitig auch Vorsitzender des Zweckverbandes ist, "die grundsätzliche Art der Finanzierung geklärt werden." Das sei jedoch nur mit der Hilfe des Freistaates möglich.

Die Hoffnungen ruhen nun auf einer für den 15. März geplanten Anhörung im Sächsischen Landtag. Als kulturpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag zeigte sich Nico Tippelt sehr optimistisch, dass das Thema in Dresden im zuständigen Ministerium zeitnah in Angriff genommen wird. "Die Ministerin hat das Problem auf ihrer Agenda", sagte er. "Ich werde nicht müde, das Thema immer wieder anzusprechen, damit wir endlich eine tragfähige Lösung für die Zukunft finden. Grundsätzlich hat sich die Politik dafür ausgesprochen, das industriekulturelle Erbe zu pflegen und zu bewahren."

Das Textilmuseum im Internet: www.saechsisches-industriemuseum.de