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Tippelt: Bundesprogramm als Grundstein für neue Stipendienkultur

(01.02.2011) "Angebot an Leistungsstipendien ausbauen"

Dresden. Als hochschulpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag macht sich Nico Tippelt für eine neue Stipendienkultur stark. Anlässlich der Auftaktveranstaltung der Bundesregierung in Berlin zum so genannten Deutschlandstipendium sprach er sich dafür aus, dass das neue Förderprogramm den dafür notwendigen Grundstein legen müsse. Dabei unterstützen Bund und private Förderer 10.000 Studierende und Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt, mit 300 Euro monatlich.

„Es wäre zu begrüßen“, sagte Tippelt, „wenn damit noch mehr Studierende ermuntert würden, ein Studium aufzunehmen und dann auch Spitzenleistungen zu erbringen.“ Die vorerst 10.000 zu vergebenden Stipendien sollten jedoch nur ein erster Schritt sein. „Künftig muss das Angebot an Leistungsstipendien deutlich ausgebaut werden. Es bleibt darüber hinaus abzuwarten, wie die Beteiligung der Privaten im Freistaat Sachsen sein wird. Hier ist besonders das Wissenschaftsministerium gefragt, die Hochschulen dabei zu unterstützen, Unternehmen oder andere Stifter zu finden“, betonte der FDP-Politiker.

Außerdem müsse sichergestellt sein, dass sich die privaten Förderer ohne große bürokratische Hürden am Deutschlandstipendium beteiligen können. „Es darf nicht sein, dass daran die Aufnahme sächsischer Studierender in das Programm scheitert."

Mehr Informationen zum Deutschlandstipendium im Internet: www.deutschland-stipendium.de

Foto (BMBF): Bundesbildungsministerin Annette Schavan (2.v.l.) und die ersten Stipendiaten des Bundesprogramms