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Stadtverwaltung muss schnell für Barrierefreiheit in Glauchau sorgen

(09.12.2013) „Aktuelle Empfehlungen des Seniorenbeirates zügig umsetzen“

Glauchau. Glauchaus Stadtverwaltung sollte zügig für Barrierefreiheit auf den beiden Achsen vom Bahnhof zur Post und vom Markt zum Friedhof sorgen. Das fordert Nico Tippelt, Vorsitzender der FDP-Stadtratsfraktion, nach einer entsprechenden Begehung des Seniorenbeirates. Das Gremium hatte die Situation vor Ort bereits am 19. November begutachtet und hat die Erkenntnisse nun bei seiner Sitzung am vergangenen Donnerstag (5. Dezember) ausgewertet. „Die notwendigen Empfehlungen sind an den entsprechenden Fachbereich in der Stadtverwaltung zur Bearbeitung weitergeleitet worden“, sagte Nico Tippelt. „Ich hoffe, dass die Umsetzung nicht auf die lange Bank geschoben, sondern jetzt schnell angegangen wird.“

Der Seniorenbeirat habe sich darüber hinaus für die bereits im Stadtrat diskutierte Variante 3 zur barrierefreien Gestaltung des Eingangs in den Innenhof des Glauchauer Ratshofs ausgesprochen, berichtet der Stadtrat. „Das deckt sich mit der Auffassung der Glauchauer FDP-Fraktion.“ Schon am 25. Mai 2012 befasste sich eine Rollstuhlwanderung mit diesem Thema und startete in dem Eingangsbereich. „Wir als FDP-Stadtratsfraktion begrüßen es sehr, dass nun eine Lösung auch in diesem Bereich in greifbare Nähe rückt“, sagte Nico Tippelt. „Jetzt liegt es an der Verwaltung, entsprechende Maßnahmen schnell und im Sinne von Menschen mit Behinderung und Senioren umzusetzen.“

Bereits im Juli des vergangenen Jahres hatte sich die FDP-Fraktion für die Barrierefreiheit in Glauchaus Innenstadt eingesetzt und einen Antrag in den Stadtrat eingebracht. Darin verwiesen die Liberalen darauf, dass es im Zentrum zahlreiche Hindernisse für gehbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer gibt – beispielsweise nicht abgesenkte Bordsteine, Regenrinnen oder zu große Fugen zwischen Pflastersteinen. In dem Antrag heißt es weiter: „Vergleichbare Städte, beispielsweise Werdau, arbeiten momentan an Konzepten, in dem nicht nur die Barrieren aufgeführt, sondern auch Vorschläge für deren Beseitigung gemacht werden. Einige kritische Punkte wurden dort bereits ohne viel Aufhebens entfernt.“

Nico Tippelt kommentierte die aktuelle Situation so: „Unser Antrag liegt schon deutlich länger als ein Jahr zurück. Glauchau hat noch immer erheblichen Nachholbedarf in Sachen Barrierefreiheit. Wichtig ist, dass die aktuellen Empfehlungen auch des Seniorenbeirates nun schnell Realität werden.“