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Sieben gute Gründe: Nico Tippelts Programm zur Oberbürgermeisterwahl in Glauchau

(27.05.2015) Transparenz, Offenheit und Bürgerbeteiligung sind Kernziele

Glauchau. Mit seiner Bewerbung um das Amt des Oberbürgermeisters in Glauchau will Nico Tippelt frischen Wind in die Stadtpolitik bringen. „Ich finde es wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger tatsächlich eine Wahl haben und sich zwischen verschiedenen Kandidaten und unterschiedlichen Ideen entscheiden können“, sagt der Stadtrat, der die Entscheidungen des Rathauses stets kritisch und mit konstruktiven Vorschlägen begleitet. „Meine Kandidatur ist ein Angebot an die Wählerinnen und Wähler, einen neuen Weg in der Glauchauer Politik einzuschlagen. Mir ist wichtig, dass zwischen Bürgern und Politik ein vertrauensvoller Dialog entsteht, in dem die besten Lösungen für unsere Stadt gefunden werden.“ Seine umfangreichen Ziele hat Nico Tippelt in sieben Punkten zusammengefasst, die Sie hier nachlesen können.

1. Mein oberstes Ziel ist Vertrauen zwischen dem Rathaus und den Bürgern. Stadtpolitik muss transparent, verständlich und ehrlich sein. Dazu gehört auch, dass sich die Stadtverwaltung als Dienstleister für die Bürger versteht und effizient ihre Aufgaben erfüllt. Ob sie das tut, muss immer wieder auf den Prüfstand – durch Anregungen von außen ebenso wie durch ein besseres Qualitätsmanagement und eine interne Evaluation.

2. Ich setze mich für den Aufbau eines wirkungsvollen Stadtmarketings, die Belebung der Innenstadt und die Stärkung des innerstädtischen Handels ein. Die Bürger sollen durch Aktionen und Anreize in die Stadt gelockt werden, etwa durch einen attraktiven Veranstaltungskalender des Rathauses in Zusammenarbeit mit den Händlern. Ich möchte Menschen zum Einkauf in der Stadt bewegen – und dazu, hier kulturelle, sportliche und weiteren Angebote wie beispielsweise von Vereinen zu nutzen. Natürlich müssen wir uns auch fragen, wie die vitale Innenstadt der Zukunft aussieht, wie wir zum stationären Handel in der Innenstadt stehen, wie wir ihn annehmen und wie wir ihn besser bewerben. Dazu müssen wir ein Bild mit funktionierenden Elementen entwerfen. Das ist eine Aufgabe der Politik, ich möchte jedoch auch die Bürger befragen, weil es schließlich um ihre Wünsche geht. Das gesellschaftliche Leben einer Stadt wird maßgeblich durch das Engagement ihrer Einwohner bestimmt, von der Verwaltung organisierte Veranstaltungen können nur ein Teil sein.

3. Wirtschaftsförderung muss zuerst Chefsache und Sache der gesamten Verwaltung sein. Alle Unternehmen sollen durch eine wirkungsvolle Wirtschaftsförderung durch die Weberag mbH bestmöglich unterstützt werden. Das gilt für Geschäfte in der Innenstadt wie für alle anderen Firmen in ganz Glauchau. Darüber hinaus muss sich der Oberbürgermeister der grundsätzlichen Frage zur gesamten Abwasserproblematik für Bürger und Unternehmen neu stellen: Wie geht es weiter mit dem Abwasserzweckverband und seiner Tochter WAD GmbH? Wie verhält sich Glauchau zukünftig im Abwasserzweckverband, welche Entscheidungen tragen wir mit, welche Entscheidungen tragen wir nicht mehr mit? Wie können wir durch geeignete Maßnahmen Bürger und Unternehmen von diesen hohen Abwasserkosten entlasten, die in diesem Abwasserzweckverband offenbar mit die höchsten im gesamten Freistaat Sachsen sind?

4. Glauchau braucht eine neue aktive Ansiedlungspolitik, um es Unternehmen unbürokratisch zu ermöglichen, sich in unserer Stadt niederzulassen. Hier sehe ich beispielsweise das Potenzial, weitere Grundstücke entlang der Autobahn zu prüfen, sie nach Möglichkeit zu entwickeln und zu nutzen. Doch nicht nur Unternehmen, sondern auch neue Einwohner sollen für Glauchau begeistert werden. Die Stadt muss jungen Familien und den zahlreichen Einpendlern attraktive Angebote unterbreiten, damit sie in Glauchau eine Heimat finden. So können auch Anreize für rückkehrwillige ehemalige Glauchauer geschaffen werden. Man kann das eine tun, ohne das andere zu lassen: Für Familien sollten aktiv Grundstücke in der Innenstadt angeboten werden – ebenso wie am Stadtrandbereich und in den Ortschaften Eigenheimstandorte ermöglicht und entwickelt werden können. Die Aufgabe von Rathaus und Oberbürgermeister ist, dabei das große Ganze im Blick zu behalten und eine ausgewogene Stadtentwicklung zu sichern.

5. Ich schlage die Bildung eines thematischen Arbeitskreises Schulen – BA – Wirtschaft vor, um die Schulen bei der Berufs- und Studienorientierung stärker zu unterstützen. Ziel muss es sein, den Bildungs- und Einrichtungsträgern bei der Bewältigung ihrer Aufgaben durch direkte Kommunikation auf dem „kurzen Dienstweg“ bestmöglich zu helfen. Ich möchte dazu die Schul-/BA-Leiter und ihre Stellvertreter, Dozenten und Fachlehrer, jedoch auch Schüler und ihre Eltern mit einbeziehen.

6. Kindertagesstätten und Schulen sollen weiterhin Lebensmittelpunkte in unserer Stadt sein. In Glauchau gibt es acht allgemeinbildende Schulen, davon fünf Grundschulen, zwei Oberschulen und ein Gymnasium. Glauchau verfügt über 16 Kindertagesstätten und sieben Kindertagesstellen. Das hohe Niveau, welches wir in den bestehenden Kindertageseinrichtungen, Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen erreicht haben, will ich erhalten, weiterentwickeln und noch vorhandene Probleme schnellstmöglich lösen.

7. Soziale Einrichtungen und Unternehmen in Glauchau erhalten: In Glauchau gibt es zahlreiche soziale Institutionen, Einrichtungen, Vereine, Kirchen, die sich täglich für das Wohl der Menschen in der Gemeinschaft einsetzen. Diese sind auch vor dem Hintergrund der enormen Herausforderungen des demografischen Wandels bei der Erledigung ihrer Aufgaben durch optimale Rahmenbedingungen bestmöglich zu unterstützen. Ihre hervorragende Arbeit ist auch durch die Stadtverwaltung noch stärker hervorzuheben.