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Schule im Ort ist bestes Rezept gegen lange Schulbusfahrten

(08.07.2013) FDP: "Kurze Wege für kurze Beine"

Dresden. Nach Berichten von „MDR 1 Radio Sachsen“ hat das sächsische Kultusministerium jetzt mitgeteilt, dass die erlaubten Fahrzeiten von Kindern zu Grund- und Mittelschulen sowie Gymnasien unverändert bleiben und damit nicht erweitert werden. "Das ist eine gute Nachricht, unsere Kinder sollen schließlich in der Schule lernen und nicht im Überlandbus sitzen", bewertete Norbert Bläsner, bildungspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag, die Nachricht. Die Bildungspolitiker der Koalition hatten bereits im letzten Entwurf des Landesentwicklungsplans (LEP) das entsprechende Vorhaben moniert und erfolgreich gefordert, diesen Passus zu streichen. "Damit konnten wir gemeinsam verhindern, dass die erlaubten Fahrzeiten sich unter Umständen verlängert hätten. Denn für uns Liberale in Sachsen gilt nach wie vor: Kurze Wege für kurze Beine", betonte Norbert Bläsner. "Auch deshalb haben wir schon im Rahmen der Verhandlungen zum Haushalt 2011/2012 durchgesetzt, dass bis 2015 keine weiteren Mittelschulen im ländlichen Raum mehr geschlossen werden, die mindestens 20 Schüler pro Klassenstufe haben." Die Schule im Ort sei schließlich das beste Rezept gegen lange Busfahrten, so der FDP-Bildungsexperte.