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Sachsens FDP startet mit Veranstaltungsmarathon ins Wahlkampfjahr

(01.01.2014) Landesverband setzt auf kommunale Stärke im sächsischen Superwahljahr

Dresden. Die sächsische FDP startet in das Superwahljahr 2014 mit einem wahren Veranstaltungsmarathon mit gleich acht Neujahrsempfängen bzw. Dreikönigstreffen. Mit mehr Veranstaltungen als je zuvor in allen Regionen des Freistaats - von der Lausitz über das Erzgebirge bis nach Südwest- und nach Nordsachsen - läuten die Freidemokraten das sächsische Superwahljahr ein. Neben den großen und größtenteils erstmals stattfindenden Neujahrsempfängen der FDP-Kreisverbände in Dresden, Chemnitz, Bad Schlema, Görlitz, Meerane und Taucha finden auch die traditionellen Dreikönigstreffen in Bautzen und Döbeln statt. Höhepunkt wird dann die Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl am 1. Februar in Löbau sein. Dazu kommen bis zu den Winterferien noch eine Vielzahl kleinerer regionaler Veranstaltungen und die Klausur des Landesvorstandes zum Landtagswahlprogramm. Zudem beginnt vielerorts die Aufstellung der Kandidaten für die Kommunalwahl.

Auch bei den in diesem Jahr anstehenden Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen setzt die FDP auf ihre gute Verankerung in den Städten und Gemeinden. Derzeit stellt die Partei hierzulande etwa 590 kommunale Mandatsträger. "Im Bund mag die FDP momentan weg sein, aber an der Basis in den sächsischen Kommunen schlägt das liberale Herz", sagt FDP-Landeschef Holger Zastrow. Immerhin stellen die Freidemokraten hier auch insgesamt 27 Bürgermeister - mehr als Linke, SPD und Grüne zusammen.

"Die sächsische FDP hat anders als die Partei in Berlin keinen Wischi-Waschi-Kurs gefahren, sondern immer klar zu Werten wie Marktwirtschaft, Freiheit, Leistungsgerechtigkeit, für eine moderne Verkehrsinfrastruktur und zum Schutz unserer Heimat gestanden. Das war beispielsweise trotz Gegenwind beim Mindestlohn, bei der Entlastung der Berufstätigen oder auch bei unserer Kritik an der Energiewende und den Windrädern so - und diese Klarheit ist unsere Chance. Unsere Haltung gefällt nicht jedem, aber unsere Mitglieder an der Basis, unsere Unterstützer und eben auch die Wähler wissen ganz genau, wofür die sächsische FDP steht. Und die große Zahl unserer Veranstaltungen zum Jahresauftakt zeigt: Wir sind uns bewusst, dass wir bedingt durch das schlechte Abschneiden der Bundes-FDP bei der Wahl im September in einem für Liberale außerordentlich schwierigem politischen Umfeld in die Wahlen gehen. Wir stehen vor einer Herkulesaufgabe. Aber wir lieben Herausforderungen und der Kampfgeist ist überall groß. Das wollen wir gleich zu Beginn des Jahres zeigen", sagt Zastrow.

Die sächsische FDP will ihre Wahlergebnisse bei den Kommunal- und Landtagswahlen verteidigen. Ziel bei der Landtagswahl ist zudem die Fortsetzung der schwarz-gelben Koalition im Land und damit des deutschlandweit einzigen Regierungsbündnisses aus CDU und FDP. Bei der Landtagswahl 2009 kam die sächsische FDP auf ein Ergebnis von 10 Prozent. Sie stellt 14 Abgeordnete im Landtag.

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