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Problem der hohen Studienabbrecher-Quote in den Griff bekommen

(27.11.2013) Sachsens CDU/FDP-Koalition will belastbare Zahlen erheben

Dresden. Die Regierungskoalition aus CDU und FDP in Sachsen will die Zahl der Studienabbrecher reduzieren. In einem aktuellen Antrag sprechen sich die Abgeordneten im Landtag deshalb dafür aus, konkrete Erkenntnisse zur Häufigkeit und zu den Gründen der Abbrüche zusammenzutragen. Unter anderem ist eine repräsentative Studie geplant. Die Ergebnisse sollen helfen, ein erfolgreiches Studium an sächsischen Hochschulen zu fördern. „So gut unsere Hochschulen auch sind, so begehrt ihre Studienplätze, so gefragt ihre Absolventen – leider stellt die Quote von Studienabbrechern auch in Sachsen ein ernstes Problem dar“, konstatiert Nico Tippelt, der hochschulpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion.

„Die Zahl der Studienabbrecher liegt leider im unteren Mittelfeld der OECD-Länder“, ergänzt der Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Zwickau. 23 Prozent der Studenten brechen ihr Diplomstudium ab, 28 Prozent ihr Bachelorstudium. „Letzteres ist vor allem ein Problem an Universitäten“, weiß Nico Tippelt. Dort brechen 35 Prozent der Studenten ihr Studium ab, an Fachhochschulen sind es nur 19 Prozent.

„Um das Problem lösen zu können, brauchen wir belastbare Zahlen“, erklärt der Bildungspolitiker. „Wir wollen daher von der Staatsregierung wissen, wie sich die Abbrecherzahlen entwickelt haben – nach Hochschulen, Abschlussarten und Studienrichtungen. Wir wollen zudem wissen, welche Maßnahmen die Hochschulen mit welchem Erfolg bereits ergriffen haben. Schließlich soll die Staatsregierung eine repräsentative Studie zur Erhebung der Gründe für Studienabbrüche vorlegen, um damit zielgerichtete Maßnahmen zur Senkung der Abbrecherquoten ergreifen zu können."

| Der CDU/FDP-Antrag „Erfolgreiches Studium an sächsischen Hochschulen fördern – Zahl der Studienabbrecher reduzieren“ im Internet

| Archiv: Westsächsische Hochschule Zwickau sollte auch Promotionsrecht erhalten