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Parteitag in Berlin wählt drei Sachsen in den FDP-Bundesvorstand

(09.03.2013) Holger Zastrow erneut zum Vize bestimmt

Berlin. Die sächsischen Freidemokraten sind im FDP-Bundesvorstand künftig erstmals mit drei Politikern vertreten. Der FDP-Bundesparteitag in Berlin wählte den sächsischen FDP-Landes- und -Fraktionschef Holger Zastrow erneut zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden. Zastrow setzte sich in einer spannenden Kampfabstimmung am Sonnabend gegen die baden-württembergische FDP-Landeschefin Birgit Homburger durch. Der 44-jährige Dresdner erhielt im zweiten Wahlgang 49,7 Prozent der Stimmen, Homburger kam auf 48,5 Prozent. Zastrow ist damit weiterhin Mitglied im Parteipräsidium und im Bundesvorstand.

„Ich habe den Delegierten ein ungewöhnliches Angebot gemacht: Ein Nicht-Berufspolitiker, der aus der Kommunal- und Landespolitik kommt, will in der Parteispitze mitreden“, sagte Zastrow. „Offenbar gibt es eine Sehnsucht in der FDP nach Politikern, die eine eigene Meinung und einen eigenen Kopf haben“, erklärte er nach seiner Wahl.

Auf der sogenannten "Kurfürstenliste", für die jeder Landesverband jeweils ein Vorschlagsrecht hat, wählten die Delegierten den Radebeuler Bundestagsabgeordneten und Verkehrsstaatsekretär, Jan Mücke, in den Bundesvorstand. Ebenfalls in dieses Parteigremium wurde der sächsische Verkehrsstaatssekretär Roland Werner aus Dresden gewählt.

Nico Tippelt, der als Delegierter nach Berlin gereist war, gratulierte dem Trio zu seiner Wahl. "Die FDP in Sachsen ist sehr gut aufgestellt und kann eine ausgezeichnete Bilanz vorlegen. Umso mehr freut es mich, dass der sächsische Einfluss auf die Bundespolitik damit einen noch größeren Stellenwert erhält", sagte der Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Zwickau.

| Viele Infos und Fotos zum FDP-Bundesparteitag 2013 in Berlin

| Sonderseite der Sachsen-FDP zum Bundesparteitag

Foto: FDP Sachsen