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Nutzfahrzeug- und Esche-Museum sind Teil der „Route der Industriekultur“

(28.07.2014) Nico Tippelt und Staatsminister Jürgen Martens übergeben Plaketten

Hartmannsdorf/Limbach-Oberfrohna. Der FDP-Kulturpolitiker und Landtagsabgeordnete Nico Tippelt hat am Montag gemeinsam mit Sachsens Justiz- und Europaminister Dr. Jürgen Martens das Sächsische Nutzfahrzeugmuseum in Hartmannsdorf und das Esche-Museum in Limbach-Oberfrohna besucht. Dabei wurden die Einrichtungen offiziell in die „Route der Industriekultur“ aufgenommen und erhielten eine entsprechende Plakette. Die Museen zeigen die eng mit der Region verbundene Geschichte des Fahrzeugbaus und die Entwicklung der Textilindustrie.

Das Schild in Hartmannsdorf nahm Gerd Börner, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins Historische Nutzfahrzeuge e.V., entgegen. In Limbach-Oberfrohna nahmen Museumsleiterin Barbara Wiegand-Stempel und die Vorsitzende des Fördervereins Esche-Museum e.V., Irmgard Eberth, die Tafel in Empfang.

Wenige Tage zuvor hatte Sachsens Wirtschaftsminister Sven Morlok symbolisch das erste Hinweisschild auf die „Route der Industriekultur in Sachsen“ an das Industriemuseum in Chemnitz übergeben und die dazugehörige Broschüre „Industriekultur in Sachsen“ (pdf-Download 9,5 MB) vorgestellt. In diesen Wochen erhalten insgesamt 51 Einrichtungen ihr Schild und können damit ihre Zugehörigkeit zur Route der Industriekultur zeigen. Unter anderem gehört auch das Textil- und Rennsportmuseum in Hohenstein-Ernstthal dazu, an das Nico Tippelt und Staatssekretär Roland Werner aus dem sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr die Plakette überreichten.

„Textilindustrie und Fahrzeugbau hat unsere Region geprägt“

„Die Textilindustrie gehört seit Jahrhunderten zu unserer Region und auch der Fahrzeugbau hat hier eine große Tradition. Beides hat die soziale und wirtschaftliche Entwicklung maßgeblich geprägt“, sagte Nico Tippelt zur Aufnahme des Sächsischen Nutzfahrzeugmuseums (Foto oben) und des Esche-Museums (Foto unten). „Deshalb wollen wir dieses Wissen um das industrielle Erbe Sachsens weitergeben und aktiv vermarkten. Dazu leistet die Route der Industriekultur einen wichtigen Beitrag“, erklärte der kulturpolitischer Sprecher der sächsischen FDP-Landtagsfraktion.

Mit der Route der Industriekultur sollen Tourismus, Kultur und Wirtschaft verknüpft und die sächsische Industriegeschichte als Teil der Tradition und Identität erlebbar gemacht werden. „Dabei ist die Route der Industriekultur mehr als nur eine Ferienstraße“, betonte Nico Tippelt. „Sie verknüpft 51 industriekulturelle Einrichtungen und Orte, die zu einer Zeitreise in Sachsens goldenes Industriezeitalter einlädt. Dabei geht es nicht nur um Vergangenes, sondern wird auch Industriegeschichte der Gegenwart und Zukunft sichtbar gemacht.“

Die FDP hat sich stets für die Bewahrung und Pflege des industriekulturellen Erbes in Sachsen stark gemacht. Beispielsweise haben CDU und FDP die Finanzierung des Zweckverbandes Sächsisches Industriemuseum auf solide Beine gestellt und die Industriekultur zum Thema der kommenden Landesausstellung im Jahr 2018 gemacht. Dabei setzt Nico Tippelt vor allem auf ein dezentrales Konzept der Landesausstellung, das die verschiedenen Einrichtungen einbezieht.

| Überblickskarte: Die Route der Industriekultur in Sachsen

| Mehr Informationen zum Esche-Museum im Internet

| Das Sächsische Nutzfahrzeugmuseum im Internet