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Nico Tippelt ist Bundestagskandidat 2013 im Wahlkreis Zwickau

(23.01.2013) FDP-Mitglieder stimmen mit 93,1 Prozent für ihn

Zwickau. Zur Bundestagswahl im September tritt Nico Tippelt für die FDP im Wahlkreis 165 Zwickau an. Die stimmberechtigten Parteimitglieder wählten ihn am Mittwochabend in Meerane mit 93,1 Prozent der Stimmen und ohne Gegenstimme zu ihrem Kandidaten. „Ich bedanke mich sehr herzlich für das große Vertrauen, das mir die Mitstreiter in der FDP geschenkt haben“, sagte der 45-Jährige. „Ich freue mich auf den Wahlkampf, auch wenn ich weiß, dass es eine echte Herausforderung wird.“

Er wolle in den kommenden Monaten klar machen, dass die Liberalen als Korrektiv zu den anderen Parteien mehr denn je gebraucht würden, und dass sie vor allem für eine verantwortungsvolle Politik stünden, sagte Nico Tippelt in seiner Rede vor den Parteimitgliedern. Das hervorragende Abschneiden der Freidemokraten bei der Wahl in Niedersachsen gebe der Partei neuen Schwung. „Die FDP ist eine lebendige Partei und immer wieder für Überraschungen gut. Dennoch bleibt ihre Lage keine einfache und in Berlin überlagern oftmals Personaldebatten derzeit leider Vieles, was wir an guten Themen und Standpunkten zu bieten haben“, sagte der Kreisvorsitzende der FDP Zwickau. Dabei gebe es zahlreiche Positionen, die die Partei unverwechselbar machten: „Wir treten ein für Bürgerrechte, eine starke Wirtschaft, die Arbeitsplätze schafft, eine verantwortungsvolle Außen- und Sicherheitspolitik, ein weiterhin hervorragendes und Patienten-orientiertes Gesundheitswesen, gerechtere Steuern, einen leistungsfähigen Bildungssektor, eine vielfältige Kulturlandschaft und wir sind die Stimme der Vernunft in der Energiepolitik, treten ein für bezahlbare Energie. Dass all diese Themen in der öffentlichen Wahrnehmung der FDP aktuell keine zentrale Rolle spielen, muss sich dringend und schnell ändern.“

Nico Tippelt verwies zudem auf die Erfolge, die die Liberalen in der Koalition mit der CDU in Sachsen vorweisen können: „Erst kürzlich haben wir den neuen Doppelhaushalt verabschiedet, der erneut ohne Schulden auskommt. Wir tilgen sogar und haben trotzdem den Schwerpunkt bei Investitionen in Bildung und Infrastruktur gesetzt. Wir haben Bürokratie abgebaut und den Weg für die neue Oberschule geebnet und – wie im Wahlkampf versprochen – zahlreiche Schulschließungen verhindert. Die Regierungskoalition hat einen Plan, eine klare Strategie für eine erfolgreiche Zukunft des Freistaates.“ Das liege auch und gerade an der FDP in Sachsen, die wohl der eigenständigste aller FDP-Landesverbände sei.

Seine Erfahrung als sächsischer Landtagsabgeordneter und Kommunalpolitiker im Landkreis Zwickau wolle er in Berlin einbringen, um die Interessen der Region im Bundestag bestmöglich zu vertreten, kündigte Nico Tippelt an. „Als Direktkandidat möchte ich einerseits deutlich machen, dass wir Liberale eine ernstzunehmende politische Kraft sind“, erklärte er. „Andererseits möchte ich mich in die Pflicht nehmen lassen, um den Vertrauensvorschuss zu rechtfertigen und für die FDP hier in unserer Region mit all meiner Kraft das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.“

Neben der Stadt Zwickau gehören auch zahlreiche weitere Kommunen des Landkreises zum Wahlkreis 165 („Zwickau“). Eine Übersicht finden Sie hier. Stimmberechtigt bei der Wahl des Kandidaten waren Mitglieder der FDP, unabhängig davon, welchem Kreisverband sie angehören. Sie mussten jedoch ihren Hauptwohnsitz im Wahlkreis und das 18. Lebensjahr vollendet haben.

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Fotos: Katja Tippelt-Kairies