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Nico Tippelt: „Grüne als Feinde der Wissenschaftsfreiheit in Sachsen“

(03.11.2013) „Dumpfe Ressentiments gegen die Bundeswehr“

Dresden. Der Grünen-Landtagsabgeordnete Karl-Heinz Gerstenberg kritisiert „Militärforschung an sächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen“ und zählt dabei beispielhaft Forschung an Panzerungen, zum Lärm- und Feldlagerschutz der Bundeswehr sowie zum Schutz vor biologischen Kampfstoffen auf. „Wieder einmal endet für die Grünen die Freiheit von Lehre und Forschung dann, wenn Lehrinhalte und Forschungsziele nicht ins winzig kleine grüne Weltbild passen“, erklärte dazu Nico Tippelt.

Es sei nicht das erste Mal, dass die sächsischen Grünen davon träumen, die Wissenschaftsfreiheit politisch einzuschränken. „Erinnert sei an die Forderung, die Kern- und Kernsicherheitsforschung in Sachsen abzuschaffen, da diese gesellschaftlich nicht gewollt sei, wie die Grünen begründeten“, sagte der FDP-Landtagsabgeordnete. „Zudem scheint die Panik der Grünen vor einer Nuklearkatastrophe mitten in Sachsen so groß zu sein, dass sie sogar vor dem Zwei-Watt-Forschungsreaktor AKR-2 an der TU Dresden Angst haben, mit dem man nicht einmal ein Handy laden könnte.“

Grüne Ideologie wird zur Gefahr für Menschenleben

Die grüne ideologische Wissenschaftsfeindlichkeit werde nun von einer Lachnummer zur Gefahr – nicht nur für den Wissenschaftsstandort Sachsen und für Arbeitsplätze, sondern sogar für Menschenleben, betonte der wissenschaftspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion. „Herr Gerstenberg kritisiert ausgerechnet Forschung an Panzerungen, zum Lärm- und Feldlagerschutz der Bundeswehr sowie zum Schutz vor biologischen Kampfstoffen? Selten haben Grüne so gelungen bewiesen, dass sie für ihre Ideologie buchstäblich über Leichen gehen wollen. Glauben die Grünen wieder einmal, dass der Schutz unserer Truppen, ihrer Verbündeten und der Zivilbevölkerung in Kriegsgebieten 'gesellschaftlich nicht gewollt' sei?“

„In der grünen Zielgruppe mögen dumpfe Ressentiments der Grünen gegen die Bundeswehr verfangen – nicht aber in unserer Gesellschaft“, ist Nico Tippelt überzeugt. Bei 56 Prozent der Deutschen genieße die Bundeswehr ein hohes oder eher hohes persönliches Ansehen, bei nur 13 Prozent ein geringes oder eher geringes Ansehen. Dies ging erst vor wenigen Tagen aus einer Studie des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hervor.

„Wir Liberale teilen die hohe Wertschätzung, die die Deutschen der Bundeswehr entgegenbringen“, sagte der Abgeordnete. „Und deshalb werden wir jeden Versuch, die Forschung für Einsatzfähigkeit und Schutz unserer Soldaten einzuschränken, ohne Wenn und Aber abwehren.“

Foto: ©Bundeswehr / Sebastian Wilke