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Neue Internetplattform zur sächsischen Industriekultur ist online

(07.05.2012) Informationsangebot erleichtert Vernetzung aller Akteure

Dresden. Seit Montag ist eine breite Informations- und Kommunikationsplattform rund um das Thema Industriekultur in Sachsen verfügbar. Das Sächsische Kunstministerium hat die entsprechende Homepage unter www.industriekultur-in-sachsen.de freigeschaltet. Hier können Interessierte ab sofort alles Wissenswerte, aktuelle Angebote, Nachrichten und Veröffentlichungen aus allen Bereichen der Industriekultur zentral abrufen. "Diese Internetpräsenz ist nicht einfach nur eine Homepage, sondern ein moderner Meilenstein für die sächsische Industriekultur“, sagte Nico Tippelt, kulturpolitischer Sprecher der sächsischen FDP-Landtagsfraktion. Erstmals erhalten alle Beteiligten wie Touristiker, Wissenschaftler, Lehrer sowie kulturelle und öffentliche Institutionen und Interessierte eine Plattform, um sich zu informieren, selbst zu präsentieren und sich untereinander zu vernetzen.

„Wir wollen die industriegeschichtliche Tradition auch über moderne Kommunikationswege pflegen, denn die oftmals ehrenamtlich geleistete Arbeit in den Vereinen und Museen verdient die Unterstützung des Freistaats“, betonte der Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Zwickau. Das neue Portal ermögliche eine optimale Vernetzung aller Akteure, die sich für das Thema Industriekultur engagieren.

| Der Link zur Internetplattform: www.industriekultur-in-sachsen.de

Neben der neuen Internetplattform treiben CDU und FDP auch das Projekt rund um die „Straße der sächsischen Industriekultur“ und die Idee einer Stiftung weiter voran. „Denn es geht nicht nur darum, die Erinnerung an unsere sächsische Industriegeschichte wachzuhalten, sondern auch um einen Bildungsauftrag“, erklärte Nico Tippelt. „Sachsen ist das Land der Erfinder und Tüftler, deshalb wollen wir schon frühzeitig bei den Kindern das Interesse für Technik wecken. Sie sollen im Museum, aber auch auf modernen Kommunikationswegen sächsische Technik, Maschinen und Ingenieurskunst kennen und verstehen lernen, damit auch sie vielleicht eines Tages die erfolgreiche sächsische Industriegeschichte fortschreiben."

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