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Nach der Landtagswahl: FDP will Vertrauen wiedergewinnen

(03.09.2014) Nico Tippelt: "Wir geben nicht auf"

Glauchau/Zwickau. Bei der Landtagswahl in Sachsen hat die FDP den Wiedereinzug in das Parlament verpasst. „Das hat uns alle hart getroffen“, sagte der Kandidat Nico Tippelt im Anschluss. „Es war der intensivste Wahlkampf einer FDP seit Langem und an den Infoständen haben uns die Menschen viel Zustimmung entgegengebracht. Umso größere waren natürlich die Hoffnungen, bei der Wahl besser abzuschneiden.“ Nun müsse das Ergebnis in Ruhe analysiert werden, so der FDP-Vorsitzende im Landkreis Zwickau. „Ganz klar ist jedoch: Wir geben nicht auf. Wir werden wieder von unten anfangen – unsere Geschichte in Sachsen lehrt uns, dass wir uns zurückkämpfen können. Die Liberalen sind im Freistaat und in der Region um Zwickau noch immer stark kommunal verankert, darauf wollen wir aufbauen.“

Nico Tippelt dankte den Wählern für Ihre Stimmen sowie allen Mitgliedern und Unterstützern für ihren Einsatz: „Wir können stolz darauf sein, was wir in den vergangenen Wochen und Monaten gemeinsam geleistet haben. Um so viel Engagement können uns viele andere Parteien beneiden. Und weil unsere Mitglieder mit so viel Herzblut dabei sind, bin ich mir sicher, dass die FDP auch auf Landes- und Bundesebene wieder eine wichtige Rolle spielen wird.“

Die Partei müsse nun vor allem Vertrauen wiedergewinnen. „Die Marke FDP hat gelitten“, sieht Nico Tippelt eine Ursache für die Wahlniederlage. „Die vier Jahre in der Bundesregierung haben unserem Ansehen geschadet und leider konnten wir uns in Sachsen nicht davon befreien. Es wird wohl auch noch etwas Zeit brauchen, bis das Vertrauen wiederhergestellt ist.“

Dabei habe die FDP gerade im Freistaat eine außerordentlich gute Leistungsbilanz vorzuweisen. „Sachsen steht so gut da wie nie zuvor. Die Wirtschaft läuft, die Arbeitslosigkeit sinkt, die Infrastruktur wird immer besser“, berichtet der Kreisvorsitzende. „Wir haben uns um die großen Projekte ebenso gekümmert wie um die kleinen Dinge, die unser Bundesland bürgerfreundlicher gemacht haben. Es war uns eine Ehre, unseren schönen Freistaat mitgestalten zu dürfen.“ Die Wähler hätten die Fortschritte jedoch offenbar eher der CDU zugeschrieben, obwohl zahlreiche Initiativen von den Liberalen ausgingen. „Ich befürchte, dass die neue Landtagsmehrheit und die künftige Regierung die bisherigen Erfolge wieder verspielen wird“, prognostiziert Nico Tippelt.