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Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

(27.01.2013) Nico Tippelt ruft zu Wachsamkeit und Toleranz auf

Zwickau. Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus hat der Landtagsabgeordnete und Bundestagskandidat Nico Tippelt zur Wachsamkeit gegenüber extremistischen Bewegungen und zu Toleranz aufgerufen. Seit 1996 wird jährlich an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 erinnert. „Dieses Datum ist heute wichtig, damit das Grauen des Nationalsozialismus in Deutschland und der Welt nicht in Vergessenheit gerät“, sagte Nico Tippelt. „Es erinnert uns daran, wachsam zu sein – gegenüber Extremisten, die ihre Ideologie rücksichtslos über andere Ansichten und Werte stellen, die Opfer billigend oder absichtlich in Kauf nehmen.“

Toleranz und Offenheit seien der richtige Weg für ein friedliches Zusammenleben, betonte der Abgeordnete. „Wir dürfen nicht zulassen, dass Andersdenkende, Migranten oder andere soziale Gruppen ausgeschlossen werden und Gewalt fürchten oder erleiden müssen.“ Die Taten des Neonazi-Terrortrios hätten auf erschreckende Weise deutlich gemacht, dass die Gesellschaft hier klar Stellung beziehen muss. „Die Fixierung auf Zwickau als Ort der Terrorzelle greift jedoch viel zu kurz“, erklärte Nico Tippelt. „Es handelt sich um ein bundesweites Problem. Dennoch ist es gut, dass an einem Tag wie dem 27. Januar ein deutliches Signal von Zwickau und der Region gegen Extremismus ausgeht.“

Gedenkveranstaltungen zur Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz fanden am Sonntag um 11 Uhr in Glauchau am Mahnmal im Schillerpark und um 15 Uhr in Zwickau am Schwanenteich (Mahnmal zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus) statt.