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Fördertöpfe des Bundes stehen für Kloster Frankenhausen bereit

(17.05.2013) Gespräche in Berlin auch zur Tuchfabrik Gebr. Pfau

Berlin/Crimmitschau. Zur Zukunft des Klosters Frankenhausen hat es am Freitag Beratungen in Berlin gegeben. Der Kontakt wurde von Nico Tippelt, dem FDP-Landtagsabgeordneten aus dem Landkreis Zwickau, hergestellt. Neben ihm nahmen an dem Gespräch beim Kultur-Experten der FDP-Bundestagsfraktion, Reiner Deutschmann, auch Crimmitschaus Oberbürgermeister Holm Günther, der Vorsitzende des Vereins „Sächsischer Heimatschutz Frankenhausen“, Lutz Kretzschmar, der Bundestagsabgeordnete und Finanzpolitiker aus dem Erzgebirgskreis, Heinz-Peter Haustein, sowie die Direktorin des Chemnitzer Industriemuseums und Geschäftsführerin des Zweckverbandes Industriemuseum, Andrea Riedel, teil.

„Ziel des Treffens war, den Kontakt in die Bundespolitik herzustellen und herauszufinden, welche Möglichkeiten der Förderung und Unterstützung für die weitere Entwicklung des Klosters Frankenhausen bestehen“, erklärte Nico Tippelt. Auch zur Zukunft der Tuchfabrik Gebr. Pfau, die in Verantwortung des Sächsischen Industriemusems liegt, tauschten sich die Gesprächsteilnehmer aus. Einigkeit bestand darin, dass die Tuchfabrik nach Ansicht von Experten in ihrer Komplexität und mit ihrem Erhaltungsgrad europaweit einmalig ist und in der obersten Museumsliga mitspielt.

Weitere Bemühungen um Fördermittel für Kloster Frankenhausen

„Im Ergebnis haben wir erfahren, dass für das Kloster Frankenhausen verschiedene Bundesprogramme in Frage kommen. Das ist eine erfreuliche Nachricht“, berichtete der Landtagsabgeordnete. Wichtig sei nun, dass sich auch der Freistaat Sachsen an der Finanzierung beteiligt und das Landesamt für Denkmalpflege die besondere herausgehobene Bedeutung des Kulturdenkmals bestätigt. „Dazu hat es früher bereits positive Signale gegeben. In den kommenden Wochen und Monaten werde ich deshalb intensive Gespräche mit den Verantwortlichen auf allen Ebenen führen, um hier nach umsetzbaren Lösungen zu suchen“, kündigte Nico Tippelt an.

Das Zisterziensernonnenkloster im Crimmitschauer Ortsteil Frankenhausen ist eines von wenigen Klöstern in Sachsen, deren Gebäudestruktur noch vollständig erhalten ist. Der gesamte Komplex steht unter Denkmalschutz, bedarf jedoch umfassender Sanierung. „Der Frankenhausener Heimatschutz-Verein hat schon detaillierte Pläne vorgelegt, wie die Anlage ausgebaut und weiter genutzt werden kann“, sagte Nico Tippelt. „Als Veranstaltungsort, touristisches Ausflugsziel und Kulturdenkmal hat das Kloster hervorragende Zukunftsaussichten und eine große Bedeutung für unsere Region. Nun gilt es, weiter an den Konzepten und der Finanzierung zu arbeiten.“

| Weitere Infos zum Kloster Frankenhausen im Internet