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FDP-Regionalkonferenz in Zwickau: Basis diskutiert über Zukunft der Partei

(16.12.2014) Landesvorstand und Mitglieder analysieren gemeinsam die politische Lage

Zwickau. Die sächsische FDP stellt sich neu auf und setzt dabei auf die intensive Mitwirkung ihrer Mitglieder. Bis zum März 2015 finden im Freistaat mehrere Regionalkonferenzen der Partei statt, auf denen offen über Strategien und Ideen zur Erneuerung diskutiert werden soll. Am Dienstag hatten der Landesvorsitzende Holger Zastrow und der Kreisvorsitzende Nico Tippelt zur ersten von zehn Regionalkonferenzen nach Zwickau eingeladen. An der Veranstaltung im Best Western Hotel Amedia nahmen zahlreiche Mitglieder, aber auch Freunde, Sympathisanten und Sponsoren der Freidemokraten teil.

„Die Diskussion an der Basis ist unheimlich wichtig, um die FDP wieder in der politischen Landschaft zu verankern“, sagte Nico Tippelt. „Mit unserer Regionalkonferenz in Zwickau sind wir da einen wichtigen Schritt gegangen.“ Landes-Chef Holger Zastrow eröffnete den Abend mit einer treffsicheren Analyse der aktuellen politischen Lage. „Im Anschluss entwickelte sich eine spannende und interessante Diskussion zwischen allen Teilnehmern, sodass jeder wichtige Impulse für sich mitnehmen konnte. Es gibt eine neue Aufbruchstimmung – und wir sind überzeugt, dass die FDP dringender denn je gebraucht wird.“

„Zwickau war ein guter Auftakt“

Generalsekretär Torsten Herbst, der ebenfalls in Zwickau zu Gast war, sagte: „Die lebendige und konstruktive Diskussion hat gezeigt, dass sich auch nach der Wahlniederlage viele Mitglieder in die Erneuerung der sächsischen FDP einbringen wollen. Das ist wirklich ein ermutigendes Zeichen.“ Das liberale Selbstverständnis – für ein selbstbestimmtes Leben anstelle von staatlicher Bevormundung – stehe nicht in Frage, betonte Torsten Herbst. „Aber über die zukünftige Themensetzung, Struktur und Kommunikation der sächsischen FDP müssen wir intensiv und ohne Scheuklappen diskutieren. Zwickau war dafür ein guter Auftakt.“

Als Reaktion auf die Ergebnisse der Landtagswahl hatten die sächsischen Liberalen auf ihrem Parteitag am 8. November in Glauchau die Organisation der Regionalkonferenzen beschlossen. Sie sind Teil eines Konzepts zur Neuaufstellung der Freidemokraten in der außerparlamentarischen Opposition. In der gesamten Partei bringen die Mitglieder nun Anregungen, Ideen und Vorstellungen ein, wie sich FDP weiterentwickeln und was sich ändern soll. Die Ergebnisse der innerparteilichen Diskussion aus allen Regionalkonferenzen sollen bis zum Frühjahrsparteitag am 21. März 2015 gesammelt und dann dem neu zu wählenden Landesvorstand als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung gestellt werden.

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