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FDP-Landtagsfraktion auf Sommertour mit 29 Stationen in Sachsen

(24.08.2011) Zwei Stationen im Landkreis Zwickau

Dresden. Der Landtag in Dresden macht Parlamentsferien, aber die FDP-Fraktion ist auch in diesem Jahr wieder auf Sommertour quer durch Sachsen unterwegs. Abgeordnete und Mitarbeiter stehen seit dem 8. August 2011 vier Wochen lang auf Marktplätzen, Volksfesten oder an Einkaufszentren den Bürgern Rede und Antwort. Zum Auftakt war das Team in Schwarzenberg zu Gast, am 4. September 2011 endet die Tour auf dem Tag der Sachsen in Kamenz. Insgesamt sind 29 Stationen geplant - zwei davon lagen im Landkreis Zwickau. Am Dienstag hielt die Tour von 9.30 bis 15 Uhr auf dem Marktplatz in Werdau, wo der Landtagsabgeordnete Nico Tippelt am FDP-Stand mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kam. Am Mittwoch führte die Sommertour auf den Marktplatz in Meerane. Unter anderem war dort der sächsische Justizminister Dr. Jürgen Martens zu Gast.

"Gerade in politisch spannenden Zeiten verstecken wir uns nicht hinter dem Schreibtisch, sondern suchen das Gespräch mit den Bürgern. Denn wenn wir Politik erfolgreich erklären wollen, dann müssen Politiker dorthin kommen, wo die Menschen sind“, sagt der FDP-Fraktionschef im Sächsischen Landtag, Holger Zastrow. „Deshalb sind wir ohne Schlips und Kragen mit unserer Sommertour in allen Regionen Sachsens auf den Straßen und Marktplätzen vor Ort.“

Mehr Informationen zur Sommertour im Internet

Die Abgeordneten wollen im direkten Kontakt dabei auch über die erfolgreiche Politik im Landtag informieren: ein schuldenfreier Haushalt trotz weniger Einnahmen, Schulschließungsstopp bei Mittelschulen im ländlichen Raum, die Rückkehr zur leistungsorientierten Bildungsempfehlung, die zusätzliche Chance für den Wechsel aufs Gymnasium nach der 6. Klasse, flexiblere Ladenöffnungszeiten, eine gezielte Mittelstandsförderung oder erleichterte Fällgenehmigungen für Grundstückseigentümer.

„Außerdem möchten wir uns die Sorgen und Probleme der Sachsen in Ruhe anhören und neue Anregungen für unsere Arbeit in den Landtag mitnehmen“, betont Zastrow.

Und während sich die Erwachsenen mit den Abgeordneten unterhalten, müssen sich die Kinder nicht langweilen: Sie können auf der blau-gelben Hüpfburg herumtollen, malen, basteln oder sich schminken lassen.