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FDP-Glauchau: Nico Tippelt bleibt Vorsitzender

(21.10.2015) Mitglieder wählen neuen Vorstand

Glauchau. Die Glauchauer FDP hat einen neuen Vorstand. Am Mittwochabend bestätigten die Mitglieder Nico Tippelt einstimmig als Vorsitzenden, der das Amt nun für weitere zwei Jahre bekleiden wird. Seine beiden Stellvertreter sind die Vorsitzende des Denkmalvereins, Monika Hanns, und der Betreiber des Jugendclubs „Trennwerk“, Maik Bochmann. Bei der Mitgliederversammlung im Landhotel Billing wurde Schatzmeisterin Helga Burkhardt im Amt bestätigt. Hans-Reinhardt Reip (früherer Mitarbeiter im Kreiskrankenhaus), René Hecker (Autobauer) und Danny Schill (Finanzfachmann) ergänzen den Vorstand als Beisitzer.

„Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen Mitstreitern für das Vertrauen in den gesamten Vorstand sowie in mich als Vorsitzenden“, sagte Nico Tippelt, der auch Kreisvorsitzender der FDP Zwickau und stellvertretender Vorsitzender des FDP-Bundesfachausschusses Kultur ist. „Ich freue mich, dass wir ein so schlagkräftiges Team aus erfahrenen und jungen Mitgliedern aufstellen konnten.“ So könne die Glauchauer FDP in der politischen Arbeit Kontinuität stets mit neuen Ideen verbinden.

Der alte und neue Vorsitzende verwies auf die hohe Akzeptanz des Ortsverbandes in der Stadt: „Trotz eines sehr schwierigen Umfeldes ist es uns bei der Kommunalwahl im vergangenen Jahr gelungen, beinahe acht Prozent der Stimmen zu holen – und mit zwei Abgeordneten in den Stadtrat einzuziehen.“ Mit knapp 28 Prozent habe es zudem ein außerordentlich gutes Ergebnis bei der Oberbürgermeisterwahl im Juni gegeben. „Ich bin besonders darauf stolz, dass wir Freien Demokraten die einzige politische Kraft in Glauchau waren, die den politischen Gestaltungswillen hatte, den amtierenden Oberbürgermeister mit neuen Ideen für unsere Stadt herauszufordern. Das gute Wahlergebnis war Belohnung dafür.“ Der Ortsverband werde die Entscheidungen des Rathauses auch in Zukunft kritisch und mit konstruktiven Vorschlägen begleiten.

Zu den Zielen der Freien Demokraten gehört unter anderem weiterhin eine aktive Ansiedlungspolitik. „Wir haben dabei nicht nur das Zentrum im Blick, sondern die gesamte Stadt mit allen ihren Unternehmen“, sagte Nico Tippelt. „Da muss die Kommunalpolitik noch einen Gang zulegen. Gerade bei der Frage zur Belebung der Innenstadt ist es leider in der letzten Zeit zu ruhig geworden. Hier wollen wir als FDP weiter Motor für die künftige Entwicklung sein.“

Die aktuelle Asylpolitik der Stadt findet dagegen die Zustimmung des Ortsvorsitzenden der Freien Demokraten. „Bisher läuft in dieser Frage Vieles geräuschlos“, schätzte Nico Tippelt die Situation ein. „Doch klar ist auch: Wenn es Probleme gibt, müssen sie transparent gemacht werden.“ Ein weiteres Thema, das der Ortsvorsitzende anschnitt, war das Güterverkehrszentrum: „Glauchau muss die Kosten und Risiken hier unbedingt im Blick behalten. Wir sehen es sehr kritisch, wenn die Stadt fast alleine mit Bürgschaften in Höhe von bis zu zehn Millionen Euro ins Risiko geht und sich der bisherige Betreiber, die SFL, offenbar davonstiehlt – und sich noch seine Anteile vergolden lassen will.“

| Weitere Ziele des FDP-Ortsverbandes können Sie im Programm zur Oberbürgermeisterwahl nachlesen.