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FDP-Fraktion begrüßt Wiedereinführung des Diploms in Dresden

(29.07.2010) Tippelt: "Bologna-Prozess fortführen"

EU-Flagge

Dresden. Nach der Ankündigung der Technischen Universität Dresden, wieder Diplom-Studiengänge einzuführen, hat Nico Tippelt die Entscheidung gelobt. Der hochschulpolitische Sprecher der sächsischen FDP-Landtagsfraktion sagte: "Das deutsche Diplom ist ein Qualitäts- und Gütesiegel für die hochwertige Ausbildung an unseren Hochschulen und insbesondere in den Ingenieurwissenschaften nicht wegzudenken. Das Diplomstudium ist nach wie vor ein gefragter und angesehener Studienabschluss.“

Gleichzeitig werde an dem aktuellen Beispiel deutlich, dass der Diplom-Abschluss auch innerhalb des Bologna-Prozesses möglich ist und sich beides nicht zwangsläufig ausschließt. „Wir begrüßen die Entwicklung an der TU Dresden ausdrücklich und setzen darauf, dass die Hochschulen sich bei der Konzipierung neuer Studiengänge wieder verstärkt auf das Gütesiegel namens 'Diplom' besinnen“, sagte der FDP-Abgeordnete. „Bologna und die damit einhergehende Harmonisierung der europäischen Hochschullandschaft stehen dem Diplom-Studienabschluss nicht im Weg.“

Dennoch solle der Bologna-Prozess fortgeführt werden, um die grundsätzliche Verbesserung der Qualität der Lehre im Fokus zu behalten. „Um diesen Prozess zu begleiten, haben die Fraktionen von CDU und FDP einen Antrag 'Qualität der Lehre an sächsischen Hochschulen weiter verbessern – Bologna-Prozess fortführen' in den Sächsischen Landtag eingebracht“, betonte Tippelt. „Qualitätssteigerung ist sowohl für Bachelor- und Masterstudiengänge als auch für Diplomstudiengänge ein wichtiges Anliegen der Bologna-Reform."

Informationen zu den neuen Studiengängen der TU Dresden: tu-dresden.de

Foto: Europäisches Parlament