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FDP Sachsen startet ins politische Jahr 2011

(08.01.2011) Dreikönigstreffen in Döbeln, Aue und Bautzen

Dresden. Mit den traditionellen Dreikönigstreffen in Döbeln, Aue und Bautzen ist die sächsische FDP ins politische Jahr 2011 gestartet. Sowohl Mitglieder der Ortsverbände als auch Landespolitiker zogen eine Bilanz der bisherigen Arbeit und sendeten ein Aufbruchsignal in die Partei. Justizminister Dr. Jürgen Martens und FDP-Landeschef Holger Zastrow, warnten davor, aus der Krise des Moments eine Existenzkrise werden zu lassen. „In den letzten Jahren war es leicht, sich zur FDP zu bekennen. Der Charakter einer Partei aber zeigt sich in schlechten Zeiten“, erklärte Zastrow. Die FDP sei im Bund - aber auch anfangs im Land - schwer in Tritt gekommen, es brauche eine klare Fehleranalyse, aber öffentlich geführte Personaldebatten seien unverantwortlich, sagte er.

Seit dem Sommer seien die Freien Demokraten in Schwung gekommen. Erste Erfolge wie bei der Steuervereinfachung im Bund oder der schuldenfreie Haushalt in Sachsen seien erreicht. „Es dauert, bis sich das in Umfragen niederschlage. Aber wir müssen konsequent weiterarbeiten. Die FDP hat die Chance, die Glaubwürdigkeitsfrage für sich zu entscheiden und wieder erfolgreich zu sein“, sagte Zastrow.

Der Landtagsabgeordnete Nico Tippelt - selbst zu Gast beim Dreikönigstreffen in Döbeln - mahnte eine Konzentration auf die eigentliche politische Arbeit an: „In den vergangenen Wochen sind gerade auf Bundesebene viele Personaldiskussionen geführt worden. Stattdessen sollten wir uns jetzt aber zu Inhalten positionieren und die Aufgaben angehen, die vor uns liegen. Die sächsische FDP hat das erkannt und startet selbstbewusst in das neue Jahr.“

Beim Dreikönigstreffen in Aue bekannte sich Sachsens FDP-Landes- und Fraktionsvize, Tino Günther, in seiner kämpferischen Rede klar zum Bundesvorsitzenden Guido Westerwelle. "Wer aus den eigenen Reihen Westerwelle nach seinen großen Verdiensten um die Wahlerfolge der Partei verunglimpft oder mit Rücktrittsforderungen in den Rücken fällt, ist in meinen Augen ein Lump", sagte Günther unter dem Beifall der Anwesenden.