Suche auf www.nico-tippelt.de



Netzwerk-Profile



FDP hilft e.V.
logo_fdp_hilft.gif



Bilanz der FDP-Landtagsfraktion
Halbzeitbilanz



Impressum
Das Impressum dieses Internetauftritts finden Sie hier.

Artikel

„Fakten widerlegen Märchen von unterfinanzierten Hochschulen“

(07.03.2012) Sachsen ist Spitzenreiter bei Hochschul-Ausgaben

Zum Video

Dresden. Nico Tippelt hat den Hochschulen in Sachsen eine solide und gute finanzielle Ausstattung bescheinigt. „Tatsache ist: Sachsen ist unter den Flächenbundesländern Spitzenreiter bei den öffentlichen Ausgaben für Hochschulen gemessen an der Wirtschaftskraft“, sagte der hochschulpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion am Mittwoch im Plenum. „Kein anderes Bundesland sonst stellt 1,5 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für seine Hochschulen zur Verfügung.“

Nico Tippelt machte deutlich, dass der Freistaat im Vergleich der Forschungsausgaben unter den ostdeutschen Flächenländern das meiste Geld ausgibt – sowohl in absoluten Zahlen als auch als pro Studierendem. Deutschlandweit liegt Sachsen damit pro Student außerdem knapp über dem Durchschnitt. Beim Anteil zusätzlicher Drittmittel an den Gesamtausgaben für Forschung erreichen Sachsens Hochschulen mit 17 Prozent deutschlandweit sogar Platz 2.

„Das sind die Fakten, die das Märchen von angeblich völlig unterfinanzierten sächsischen Hochschulen widerlegen“, betonte der FDP-Abgeordnete. „Anders als die Opposition gern behauptet, investiert der Freistaat in kluge Köpfe und neue Ideen. Denn gerade die Mittel für Forschung und Entwicklung sorgen dafür, dass Sachsen seinen hervorragenden Ruf als Ingenieursschmiede Deutschlands auch künftig erfolgreich verteidigen wird.“ Dies sei auch der Grundstein für gut bezahlte Arbeitsplätze im Freistaat.

Video: Der Redebeitrag von Nico Tippelt im Sächsischen Landtag

„Statt der immer währenden Forderung nach mehr Geld hätte ich mir mehr gute Ideen und konstruktive Vorschläge von der Opposition erhofft“, sagte Nico Tippelt. „Dagegen freuen wir uns als CDU/FDP-Koalition über den deutlichen Zuwachs an Studierenden und begrüßen die intelligenten Maßnahmen der Staatsregierung.“ Der erfolgreiche Dreiklang bestehe bereits jetzt aus der soliden finanziellen Ausstattung der Hochschulen, dem Moratorium beim Stellenabbau im Hochschulbereich und der Unterstützung des Freistaats bei den Exzellenzinitiativen in Höhe von 400.000 Euro jährlich. „Und mit dem künftigen Hochschulfreiheitsgesetz und dem Hochschulentwicklungsplan bekommen die Hochschulen noch mehr Freiheit und Schlagkraft - beispielsweise mit den Globalbudgets ab Anfang 2013, damit die Einrichtungen dann selbst über die Verwendung ihrer Mittel für laufenden Betrieb und Investitionen entscheiden können“, so Nico Tippelt.

Foto: Thomas Schlegel