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Drei Fragen der Freien Presse an die Landtagskandidaten

(21.08.2009)

Die Redaktion der Freien Presse hat die Direktkandidaten für den Landtag im Wahlkreis 8 (Zwickauer Land II) zur bevorstehenden Wahl befragt. Im Interview mit der Zeitung erklärt Nico Tippelt, welche Themen er in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellen und wo er sich vor allem für den Landkreis Zwickau einsetzen will.

Das Interview mit der Freien Presse vom 19. August:

Frage: Warum glauben Sie, der beste Direktkandidat im Wahlkreis zu sein?

Nico Tippelt: Zum einen begründet in meiner Biografie - mehrere Berufe und viele Begegnungen mit Menschen im Wahlkreis und meine Lebenserfahrung. Ich sehe es als Stärke, zwei Gesellschaftssysteme zu erleben beziehungsweise erlebt zu haben. Im Stadtrat Glauchau und im Kreistag Chemnitzer Land habe ich gelernt, wo Gestaltungsräume sind und wo nicht, was man durchsetzen kann, wo man auf Granit beißt. Meine Maxime lautet, die Politik sollte mehr Entscheidungen mit den Menschen als über ihre Köpfe hinweg treffen.

Welchen Themen wollen Sie sich im Landtag besonders widmen?

Ich möchte beitragen, den Freistaat wieder dahin zu bringen, wo er schon einmal war - an die Spitze in Deutschland und Europa. Ich stehe für eine Politik, die die Menschen mitnimmt, mehr Selbstvertrauen schafft, Mut und Zuversicht verbreitet. In der Bildung möchte ich kleinere Klassen, um auch Dorfschulen eine Chance zu geben, und eine Weiterführung der Grundschule bis Klasse 6, um die erste Gemeinschaft der Kinder länger zu erhalten. Außerdem: Schluss mit Schulschließungen!

Welche Entscheidung muss der Landtag für den Kreis Zwickau treffen?

Ich setze auf den zügigeren Ausbau der Westtrasse, den Ausbau der Autobahnen und den Autobahnanschluss von Crimmitschau, der ist wichtig für die Automobil- und Zulieferindustrie.