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Deutschlandstipendium kommt in unserer Region in Fahrt

(11.01.2013) Hochschule Zwickau kann Zahl mehr als verdoppeln

Zwickau. Das Deutschlandstipendium wird auch in unserer Region immer beliebter. Das geht aus der Antwort des sächsischen Wissenschaftsministeriums auf eine Kleine Anfrage des Landtagsabgeordneten aus dem Landkreis Zwickau, Nico Tippelt, hervor. „Darin wurden insbesondere der Westsächsischen Hochschule Zwickau und der TU Bergakademie Freiberg gute Ergebnisse bescheinigt“, sagt der Hochschulexperte der FDP-Landtagsfraktion. „Das ist eine ausgezeichnete Nachricht für den Bildungsstandort Südwestsachsen. Die Zahlen belegen, dass vor allem die WHZ im vergangenen Jahr gute Arbeit bei der Akquise von Förderern geleistet hat.“

Konkret konnte die Westsächsische Hochschule im Vergleich von 2011 zu 2012 die Zahl der Deutschlandstipendien von 23 auf 51 mehr als verdoppeln. Sie liegt damit in absoluten Zahlen auf Rang vier aller Hochschulen in Sachsen und beispielsweise noch klar vor der Universität Leipzig, die ihre Stipendienzahl deutlich von 0 auf 37 erhöhen konnte.

Das Deutschlandstipendium fördert seit dem Sommersemester 2011 mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfänger, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Der Bund und private Akteure wie Wirtschaftsunternehmen, Stiftungen oder Alumni tragen finanziell jeweils die Hälfte. „Talentierte und leistungsbereite Studierende werden so zu einer anspruchsvollen Ausbildung ermuntert“, erklärt Nico Tippelt das Anliegen.

„Acht-Prozent-Ziel weiter im Blick behalten“

Neben der Zwickauer haben auch viele andere Hochschulen im Freistaat im vergangenen Jahr mehr Förderer gewinnen und so die Zahl ihrer Deutschlandstipendien teilweise deutlich steigern können. An der TU Bergakademie Freiberg beispielsweise lag sie 2012 bei 68 und damit um 45 höher als im Jahr 2011 (23).

„Wir erleben hier eine rasante Entwicklung. Das Deutschlandstipendium kommt in Sachsen und unserer Region in Fahrt“, urteilt Nico Tippelt. „Gleichzeitig wissen wir, dass das Potenzial bei Weitem nicht ausgeschöpft ist. Das mittelfristige Ziel, etwa acht Prozent der Studierenden ein Deutschlandstipendium zu ermöglichen, und damit auch ihre persönlichen Leistungen zu würdigen, müssen wir weiter im Blick behalten“, fordert der Bildungspolitiker. „Ich appelliere daher an alle Hochschulen ihre sehr engagierten Bemühungen um Förderer fortzusetzen und den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu gehen.“

Foto: BMBF 2012

| Die Kleine Anfrage von Nico Tippelt im Internet

| Die Westsächsische Hochschule Zwickau

| Die TU Bergakademie Freiberg