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Bundestagswahl: Nico Tippelt bietet Carsten Körber Zusammenarbeit an

(22.09.2013) „Werde weiter für liberale Werte werben und einstehen“

Zwickau. Nach der Bundestagswahl am Sonntag gratuliert Nico Tippelt dem Wahlsieger im Wahlkreis Zwickau. „Ich wünsche Carsten Körber viel Erfolg für die kommende Legislatur und hoffe, dass er unsere Region selbstbewusst in Berlin vertritt und sich für die Interessen der Menschen hier stark macht. In der Landes- und Kommunalpolitik bin ich auch in Zukunft gern Ansprechpartner für ihn, damit wir gemeinsam an konstruktiven Lösungen arbeiten können“, kündigte der Bundestagskandidat der FDP an.

Mit seinem eigenen Ergebnis zeigte er sich nicht zufrieden. „Wir haben hier einen sehr engagierten Wahlkampf geführt und ich persönlich habe in den vergangenen Wochen und Monaten großen Zuspruch erfahren. Leider ist es uns offenbar nicht gelungen, die Wählerinnen und Wähler von unseren Themen zu überzeugen. Für ihre unermüdliche Unterstützung und Hilfe möchte ich allen Mitgliedern und Freunden der FDP dennoch sehr herzlich danken!“, sagte Nico Tippelt weiter.

Er und die Liberalen seien mit vielen Menschen über die künftige Politik ins Gespräch gekommen. „Ihre Sorgen und Nöte, Ideen und Vorschläge werden wir auch nach der Wahl ernst nehmen. Ihnen werde ich mich als Landtagsabgeordneter weiter mit voller Kraft widmen“, kündigte der Bildungs- und Kulturpolitiker an. „Als FDP haben wir für Sachsen schon viel erreicht, weshalb ich auch angesichts mehrerer wichtiger Wahlen im kommenden Jahr natürlich weiter für liberale Werte werben und einstehen werde.“

Das Ergebnis der Bundes-FDP bezeichnete Nico Tippelt als ernüchternd: „Die Erfolge der Koalition wurden wohl leider nur der Union zugerechnet.“ Die Partei müsse in den nächsten Wochen und Monaten die Wahl-Niederlage intensiv aufarbeiten. „Die FDP im Bund muss sich programmatisch und personell neu aufstellen. Mit einer neuen Geschlossenheit und einem klaren liberalen Kurs wird sie dann den Wählern wieder erfolgreich ein alternatives Politik-Angebot machen können“, ist der Vorsitzende des Kreisverbandes Zwickau überzeugt.