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Bundesregierung prüft flexiblere Vergabe von Autokennzeichen

(06.01.2012) Tippelt für unbürokratische Lösung

Zwickau. Die Bundesregierung will sich zügig der Frage nach flexibleren Autokennzeichen annehmen. Der FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Landkreis Zwickau, Nico Tippelt, wertet dies als positives Signal für die Region. „In meinen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgen wird immer wieder deutlich, dass viele von ihnen die alten Nummernschilder mit Kürzeln wie HOT, WDA oder GC zurückhaben möchten“, sagte der Landespolitiker, der gleichzeitig Stadtrat in Glauchau ist. „Ich hoffe sehr, dass die Bundesregierung hier bald zu einer unbürokratischen Lösung kommt. Dies wäre ein klares Signal, dass die Wünsche der Menschen vor Ort ernst genommen werden. Für viele sind die Kennzeichen ein Stück Identifikation mit ihrer Heimatstadt.“ Diese zu stärken sei auch Aufgabe der Politik.

Nico Tippelt sprach sich dafür aus, dass es keine verpflichtende Regelung geben sollte: „Wer beispielsweise lieber ein Z auf seinem Nummernschild hat oder wem es schlichtweg egal ist, sollte nicht bevormundet werden. Das ist auch die Intention, die wir als Freistaat und allen voran der FDP-Verkehrsminister Sven Morlok mit der Initiative hatten. Es geht um eine unbürokratische, liberale und freiwillige Lösung.“ Sachsen habe das Vorhaben ins Rollen gebracht und freue sich über wachsende Unterstützung und Zustimmung. „Ich werde auf allen Ebenen weiterhin für eine flexible Regelung werben“, kündigte Nico Tippelt an.