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Boom an Sachsens Musikschulen - Förderung ist voller Erfolg

(30.07.2013) Nico Tippelt: Zuschüsse des Freistaates sind gut angelegtes Geld

Dresden. Der Boom an Sachsens Musikschulen hält an. So wurden an den musikalischen Bildungseinrichtungen des Verbandes deutscher Musikschulen in Sachsen im Jahr 2012 insgesamt 47.648 Kinder und Jugendliche unterrichtet – knapp 1700 mehr als im Jahr zuvor (45.958). Wie aus einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag hervorgeht, ist die Nachfrage nach Musikschulunterricht vor allem in den drei Großstädten sowie in den Landkreisen Meißen und Mittelsachsen besonders groß. „Die nach wie vor steigenden Zahlen an den Musikschulen in Sachsen zeigen, dass die über den gesamten Freistaat angebotene musikalische Förderung ein voller Erfolg ist“, bewertete Nico Tippelt die Ergebnisse.

Der Kulturpolitiker erklärte, dabei reiche die Bandbreite von der musikalischen Früherziehung als wichtigem Impuls für die kognitive Entwicklung bei den Kleinsten über allgemeine positiven Auswirkungen auf soziale Kompetenzen bis zur Begabtenförderung von Jugendlichen. So haben 2012 sogar 64 Musikschüler im Ergebnis der Förderung ein Musikstudium aufgenommen.

Der Musikschulunterricht in Sachsen steht dabei grundsätzlich allen Kindern offen, unabhängig vom Einkommen und vom Bildungsgrad der Eltern. Die Angebote an die Eltern sind dabei vielfältig, an zahlreichen Musikschulen bekommen so bis zu 60 Prozent und mehr aller Kinder eine Ermäßigungen. Beispiele dafür sind Chemnitz oder Bannewitz.

„Die Zahlen belegen aber auch, dass die finanzielle Unterstützung durch den Freistaat für die Musikschulen wichtig und richtig ist“, betonte Nico Tippelt als kulturpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion. „So wurden die Mittel für die Musikschulen im Doppelhaushalt 2013/2014 von 4,8 Millionen auf fünf Millionen Euro erhöht. Dieses Geld ist offenkundig gut angelegt.“

| Die Kleine Anfrage zu den Entwicklungen an den Musikschulen (Drs. 5/7511)