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Aktuelle Debatte zum Bologna-Prozess im Landtag

(14.12.2009) Tippelt: Hochschulen stärken und zu Spitzenreitern machen

CDU und FDP haben im Landtag die Aktuelle Debatte "Hochschulstandort Sachsen stärken: Schlussfolgerungen aus dem Bologna-Prozess ziehen" beantragt.

 Als hochschulpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion erklärt Nico Tippelt:  "Die Studentenproteste auch an Sachsens Universitäten und Hochschulen kritisieren unter anderem die Umstellung der deutschen Diplomstudiengänge auf Bachelor- und Masterstudiengänge. Diese Umstellung war im Jahre 1999 von 29 europäischen Bildungsministern im italienischen Bologna mit dem Ziel vereinbart worden, bis 2010 ein einheitliches europäisches Hochschulwesen zu schaffen. Dieser Weg ist richtig, auch wenn der Prozess noch nicht abgeschlossen ist. Der Bologna-Prozess bedarf einer ständigen Fortentwicklung unter Mitwirkung von Studierenden, Hochschulen und Politik."

"Ziel der sächsischen CDU/FDP-Koalition ist es, die Hochschulen zu stärken und im europäischen Wettbewerb um kluge Köpfe zu Spitzenreitern zu machen. Daher habe sich CDU und FDP in ihrem Koalitionsvertrag auf die dringend notwendige Evaluation des Bologna-Prozesses verständigt. Es gilt, sowohl Bachelor- und Masterprogramme als auch Hochschulstrukturen flexibler zu gestalten und vorhandene Freiräume zu nutzen. Dazu gehört auch, die finanziellen Handlungs- und Entscheidungsfreiheiten der Hochschulen zu stärken und Studiengebühren bei deutlicher Überschreitung der Regelstudienzeit zu erheben. Zusätzlich soll ein leistungsorientiertes Stipendiensystem dazu beitragen, Studienbedingungen zu verbessern."